Divida

gründerinnen

Im Jahr 2005 beschließen die Initiatorinnen Karin Beutelschmidt und Karin Kaltenberg die Gründung einer feministisch orientierten Stiftung zur Förderung von Frauen und Mädchen. Die Idee eines dynamischen und nachhaltigen Wirkraums stößt unter politisch und sozial engagierten Frauen innerhalb weniger Monate auf große Resonanz: 

Nach einer intensiven Planungs- und Vorbereitungsphase treffen sich am 16. Februar 2006 auf der Gründungsversammlung in Berlin die ersten Gründungsstifterinnen, die es mit ihrem persönlichen Zahlungsversprechen ermöglichen, divida als Stiftung ins Leben zu rufen.

Es sind wohlhabende und weniger wohlhabende Frauen, die sich aus unterschiedlichen Beweggründen zur "Anstiftung" entschließen:

Geschäftsfrauen, Angestellte, Freischaffende und Rentnerinnen. Sie werden im Gründungsprozess unterstützt von aktiven Mitstreiterinnen, die der Stiftung statt finanzieller Ressourcen ihr Know-how und Engagement zur Verfügung stellen. So vollzieht sich bereits die Gründungsversammlung im Geiste eines der wichtigsten Grundsätze von divida:

 

Geld mit Wissen und Kompetenz zu wirkungsvollen Synergieeffekten verschmelzen zu lassen.